Schriftenreihe Plattform Colloquium - Band 14, 2006

Memmer/Kern (Hg.),

Patientenverfügungsgesetz

 

Inhaltsverzeichnis
Vorwort
5
Verzeichnis der Autoren
9
Inhaltsverzeichnis
11
 
Gerhard Aigner
Die Patientenverfügung – Rückblick
15
 
Georg Kathrein
Regierungsvorlage für ein Patientenverfügungsgesetz
23
1. Einleitung
23
2. Patientenverfügungen – Allgemeines
24
3. Verbindliche Patientenverfügungen
26
4. Beachtliche Patientenverfügung
28
5. Schlussbemerkungen
29
 
Michael Memmer
Überlegungen zum Patientenverfügungs-Gesetz 2006
31
1. Historie
31
2. Zielsetzungen
32
3. Reichweite (§ 2 PatVG)
34
4. Ablehnung medizinischer Maßnahmen (§ 2 PatVG)
35

   4.1. Medizinische Maßnahmen

35

   4.2. Ablehnung

36
5. Einsichts- und Urteilsfähigkeit (§ 3 Satz 2 PatVG)
37
6. Formvorschrift (§ 6 Abs 1 PatVG)
39
7. Besondere Errichtungsvorschriften
40

   7.1. Einbeziehung eines Arztes (§ 5 PatVG)

40

       7.1.1. Ärztliche Aufklärung

40

       7.1.2. Prüfung der zutreffenden Einschätzung

41

       7.1.3. Bestätigungen durch den aufklärenden Arzt

43

   7.2. Einbeziehung eines Notars, Rechtsanwalts oder eines rechtskundigen Mitarbeiters einer Patientenvertretung nach § 11e KAKuG (§ 6 PatVG)

44

   7.3. Kosten

45
8. Erneuerung (§ 7 PatVG)
46
9. Rechtwirkungen
47

   9.1. Verbindlichkeit (§§ 4 ff PatVG) und Beachtlichkeit (§§ 8 f PatVG)

47

   9.2. Beurteilung bereits errichteter Patientenverfügungen (§ 18 PatVG)

48
10. Clausula rebus sic stantibus (§ 10 Abs 1 Z 3 PatVG)
48
11. Rechtsschutz und Missbrauchsabwehr
49

   11.1. Gerichtliche Beurteilung bei Auslegungsfragen?

49

   11.2. Verwaltungsstrafbestimmung zum Schutz vor Missbrauch (§ 15 PatVG)

50
12. Ergebnisse
50
 
Heinz Barta
Zur „Sorge um sich“ am Lebensende
51
1. Vorgeschichte – Worum es mir geht
51
2. Resolution an Herrn Bundeskanzler Wolfgang Schüssel
53
3. Brief von Frau Bundesministerin Gastinger
55
4. Meine „fiktive“ Antwort
57
5. Ausklang
64
 
Gerson Kern
Die religiös motivierte Patientenverfügung
67
1. Motivation
68
2. Religion
70
3. Patientenverfügung
73

   3.1. Medizinische Behandlung

73

   3.2. Ablehnung einer medizinischen Behandlung

75
4. Der religiös motivierte Mensch und das PatVG
76
 
Gertrud Kalchschmid
Was bringt das geplante Patientenverfügungsgesetz den Patienten, Ärzten und Juristen?
87
1. Einleitung
87
2. Was ändert sich gegenüber der derzeitigen Situation?
88
3. Mögliche Probleme bei der Errichtung einer verbindlichen Patientenverfügung
90

   3.1. Bereits errichtete Patientenverfügungen

90

   3.2. Ablehnung einer Ernährungssonde (PEG-Sonde)

92

   3.3. Notfälle

92

   3.4. Strenge ärztliche Aufklärungspflicht

93

   3.5. Verpflichtende Rechtsberatung

94

   3.6. Verwaltungsstrafbestimmung zum Schutz vor Missbrauch

95

   3.7. Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

95
4. Zusammenfassung
95
5. Literatur
96
 
Belinda Jahn
Patientenvertretungen und die Patientenverfügung am Beispiel der NÖ Patienten- und Pflegeanwaltschaft
97
1. Patientenkontakt – von Anfang an
97
2. Das PatVG – eine taugliche Grundlage
98
3. Ängste durch Information abbauen
98
4. Die Patientenverfügung als Kommunikationsbrücke
99
5. Die Patientenverfügung als Nagelprobe für das Selbstbestimmungsrecht
100
6. „Hürde“ oder „Sicherheit“ – der schmale Grat
100
7. Die Rolle der Patientenvertretungen im Lichte des PatVG
101
8. Von der Theorie zur Praxis
102
9. Die Evidenthaltung als Herausforderung
104
10. Zusammenfassung
104
 
Georg Zakrajsek
Das Patientenverfügungsgesetz aus der Sicht der Notare
107
 
Gajus Glockentin
Die Patientenverfügung – der Stand der Diskussion in Deutschland
111
 
Anhang 1: Regierungsvorlage – PatVG
119
Bundesgesetz über Patientenverfügungen (Patientenverfügungs-Gesetz – PatVG)
119
Erläuternden Bemerkungen
123
Vorblatt
123
Erläuterungen
125
Allgemeiner Teil
125
Besonderer Teil
131
 
Anhang 2: Beschlossener Gesetzestext – PatVG
143
55. Bundesgesetz über Patientenverfügungen (Patientenverfügungs-Gesetz – PatVG)
143